Blogparade zum Thema Heimat
Heute geht es mal nicht um Ski oder Snowboards, sondern um eine Blogparade von Yodas Blog.
Man soll etwas zum Begriff “Heimat” schreiben. Nun kann ich ehrlich gesagt, mit dem begriff etwas wenig anfangen. Es hat so ein bisschen was Verstaubtes. vor dem geistigen Auge entsteht das Bild einer Kuckucksuhr und schunkelnde Omis beim “blauen Bock”. Zudem kann ich mich an verschiedenen Orten “heimisch” fühlen, z.B. im Urlaub.
Deshalb näher eich mich dem Thema mal etwas anders.
Ich nehme das Wort “Heimat” und bastele andere Wörter daraus. Was ich mit dem Wort auf die schnelle assoziere, schreib ich gleich dazu.
Starten wir:
Mate: Warum mir ausgerechnet die Pflanze als Erstes in den Sinn kommt, weiss ich nicht. Ich mag den Tee nicht besonders, auch wenn er mit viel Brumborium in dem Gefäß mit Silbertrinkhalm serviert wird. Ein Staubfänger mehr im Schrank.
Ei: Lecker und fast rund, kommt es gern mal in den Mund.
Thai: Ich mag Thailand, Thai-Gerichte, neudeutsch “Thaifood” genannt. Schöne Erinnerungen bringt dieses Wort.
Mia: Nicht meine Musikwelt. Betteln bringt die 80er auch nicht zurück.
Time: wer wünscht sich nicht manchmal mehr davon?
Amt: Passt irgendwie in eine Kategorie mit Heimat. vor dem geistigen Auge entstehen Warteschlangen, Stempel und Hemden in altmodischem Schnitt.
Hai: Für viele negativ, für mich positiv. Ich will wieder mit welchen tauchen.
Mai: Es gibt einen alten Schlager , der sich als Ohrwurm bei mir eingebrannt hat. Er hat den Refrain “denn jeder Frühling hat nur einen Mai”. Wer mag kombiniert stattdessen mit Thai von weiter oben. Ist mir persönlich zu sauer.
Ham: Und wieder etwas Englisches. Ham kommt bei der Bestellung in England in sehr unterschiedlichen Qualitäten daher. Auf Dosenware gefasst sein!
Heim: Für mich mit einer traurigen Assoziation verbunden. Besuch eines Kinderheimes in der Grundschule und danach Dankbarkeit, nicht dort leben zu müssen und Mitgefühl für die Kinder dort.
Ami: “Ami go home” als Schlagwort konkurriert mit “mon ami” als erste Assoziation. so treffen alte Slime-Lieder und Parisbesuche aufeinander.
Mathe: Nie gemocht, wozu gibt es Taschenrechner?
ETA: Menschenverachtend verblendeter Kampf für eine Sache, die nichts bringt.
Thema: “Womit wir beim Thema wären”. Irgendwie gern in Phrasen zu finden.
IM: Wäre ich aus der DDR würde ich meine Stasi-Akte nicht lesen um meine Umwelt nicht hassen zu müssen. Wenn ich die “Es war nicht alles schlecht-Phrasen” höre, denke ich an meine Besichtigung des Stasi-Gefängnisses in Potsdam kurz nach der Wende.
AM: Englisch am morgen, vertreibt Kummer und Sorgen
“Am” und “im” erspare ich mir.
Mehr Wörter fallen mir jetzt auf die Schnelle nicht mehr ein, aber wer will, kann das Spiel gern fortsetzen.

Am 25. September 2007 um 18:08 Uhr
Danke sehr. Ich werde mich definitiv in die Hände eines Lehrers begeben, damit sich nicht direkt von Anfang an Fehler einschleichen und festigen, die man später nicht mehr rausbekommt. Aber das eine große Brett reizt mich schon mehr als die beiden schmalen, muss ich gestehen. Hoffentlich kann ich ein wenig was vom Skateboarden aus meiner Jugend in die Waagschale werfen. Und der Trainingsschwerpunkt wird in den Wochen vorher auch auf den Beinen liegen, obwohl die momentan schon ziemlich fit sind.
Trotzdem danke für die Hinweise!
Hach, ick freu mir so!
monte
Am 29. September 2007 um 14:02 Uhr
Also mir wurde gesagt, dass Skateboardkünste wirklich helfen sollen. Ich war nur leider nie Skateboarder in meiner Jugend
Am 4. Oktober 2007 um 14:40 Uhr
[...] einen Beitrag in diesem Blog bin ich auf eine Blogparade zum Thema Heimat aufmerksam geworden. Ich weis, dass viele in meinem [...]
Am 9. Oktober 2007 um 16:49 Uhr
[...] stammen die Beiträge, welche durch 20 Autoren erstellt wurden. Ein Beitrag, welcher der Blog Winter-Ferienwohnung geliefert hat, ist nicht der Parade beigefügt worden. Es steht mir nicht an, über [...]
Am 10. Dezember 2007 um 01:06 Uhr
[...] Beitrag, welcher der Blog Winter-Ferienwohnung geliefert hat, ist nicht der Parade beigefügt worden. Es steht mir nicht an, über [...]