20. Mai 2009
der Winterurlaub ist für viele Allergiker eine Zeit echter Erholung. Keine Pollen fliegen durch die Luft, auch wenn durch das Heizen andere Probleme auftreten können. viele Menschen wissen aber nicht, dass auch im Sommer der Urlaub in der Bergen für Allergiker sehr erholsam sein kann. Es gibt sogar spezielle Bauernhöfe, die sich auf Allergiker eingestellt haben. Gleichzeitig hat das Grüne Kreuz schon vor geraumer Zeit Studien veröffentlicht, dass es für Kinder aus gesundheitlicher Sicht sinnvoll ist, Zeit auf einem Bauernhof zu verbringen. Aber auch Erwachsene profitieren von der reinen Bergluft, die z.B. auch von Neurodermitis-Patienten sehr geschätzt wird.
Man kann aber natürlich auch einfach in die Berge fahren, weil sie einem schlichtweg einfach gut gefallen.
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19. Mai 2009
Derzeit wird in den Winterurlaubs-Orten Bilanz gezogen. Dabei sieht es, soweit Zahlen veröffentlicht werden, recht positiv aus. So sind beispielsweise im Zillertal die Übernachtungen im vergleich zum Vorjahr um 87.000 gestiegen. Da mögen einige einwenden, dass es bei dem schneereichen Winter im Vergleich zum Vorjahr nicht so schwer war. Allerdings hat man da schon zum dritten Mal in Folge einen Übernachtungsrekord hingelegt und ist bei stolzen 4,3 Millionen angelangt.
Mich würden mal Vergleichszahlen zwischen Sommer und Winter interessieren. andererseits muss ja eigentlich irgendwo auch mal eine Grenze sein. die Skipisten sind ja nicht unendlich groß. Es gibt ja auch niemanden, der eine Piste wegen Überfüllung schließen würde, wobei das wahrscheinlich einfach durch die Lifte geregelt ist. Es kommen ja nicht Alle auf einmal nach oben.
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19. Mai 2009
Es tut mir leid, dass wir zwischendurch leider mal nicht erreichbar war. Der Grund ist schlichtweg, dass der Serverumzg wohl nicht so reibungslos geklappt hat, wie erwartet. Ich entschuldige mich bei allen, die deshalb statt der Seite nur eine Fehlermeldung erhalten haben. Das sollte in Zukunft nicht mehr vor kommen, so es der Technikgott will
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6. April 2009
Die gute Nachricht für alle Ski- und Snowboard-Fans ist, dass die Schneeverhältnisse in den Alpen immer noch recht gut sind. So kann man noch spontan einen Kurztrip in die Berge zum Skispaß machen. Dabei muss man schon etwas schauen. Um Ostern sind oft viele Unterkünfte bereits belegt.
Allerdings sollte man daran denken, dass bei den zunehmenden Temperaturen auch die Verletzungsgefahr steigt. Der Schnee taut bei der warmen Sonnenstrahlung tagsüber auf. sogenannter Sulzschnee wird am Nachmittag vermehrt auftreten. Der birgt durch seine Schwere für Skifahrer eine erhöhte Verletzungsgefahr. Gleichzeitig friert der angetaute Schnee nachts oft wieder, so dass man am Morgen sehr harte, eisige Pisten zur Verfügung hat.
Mein persönlicher Tipp wäre, morgens eher auf Ski zu steigen und ab mittags auf das Snowboard zu wechseln. Vorausgesetzt man fährt Beides gern.
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19. März 2009
Ich habe eben auf Youtube ein Video gefunden, wo sich Jemand von einer Klippe auf Skiern runterstürzt, um einen Rekord aufzustellen. Dabei trägt er nicht mal einen Helm und wie durch ein Wunder wird er anscheinend auch nicht schwer verletzt. Ich kann nur dringend raten, dass nicht selbst auszuprobieren. Mich wundert nur, warum Menschen sowas machen?
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16. März 2009
Achtung Autofahrer. Nach dme wetterbericht soll gegen Ende der woche noch einmal de rwinter zurück kehren. hatte man sich bereits an höhere Temperaturen gewöhnt, ist wieder selbst im Flachland mit Schneeregen zu rechnen. Von daher sollte man nicht vorschnell schon die Sommerreifen aufziehen. Der Frühling kommt bestimmt. Vielleicht ja eine Woche später.
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9. März 2009
Ich bin gerade zurück von einem Kurztrip in den Schnee. Für Langlauf mag ich ganz gerne den Harz. Es lag auch noch genügend Schnee, auch wenn es im Ort von braunlage bereits gewaltig taute. Aber oben, z.B. bei Torfhaus kann man derzeit noch recht gut fahren, auch wenn es hauptsächlich Altschnee ist. Wobei es heute etwas geschneit haben dürfte. Leider war das Wetter recht bescheiden. Es gab eigentlich je noach Höhe Nieselregen oder feines Schneegestöber mit jeder Menge Nebel. Kein gemütliches Wetter. So ist es dann doch besser, einen einkehrschwung zu unternehmen und sich in der warmen stube aufzuwärmen. Ich gebe zu, dass ich Abend zu müde war, um mich noch zum Nacktrodeln zu schleppen, was wohl über den Harz hinaus berühmt ist. Allerdings ist mir das auch definitiv zu kalt. Alleine bei de rvorstellung friere ich ja bereits. Für die Teilnahme muss man wahrscheinlich einiges an Glühwein oder dem hier so berühmten aber für meinen geschmack dann doch etwas zu heftigen Schierker Feuerstein getrunken haben. Schön war es trotz des miesen Wetters, noch einmal tief verschneite Tannen zu sehen. Der nächste winterurlaub wird bereits geplant.
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5. März 2009
Die Salzburger Nachrichten haben einen guten Artikel zu Lawinenopfern gebracht, an die selten ein wort verschwendet wird. Es geht um die Tiere, die durch die Schneemassen nicht nur wenig Nahrung finden, sondern auch von dne Lawinen bedroht sind. Ich finde es gut, dass endlich auch mal etwas über die Opfer der Natur zu lesen ist, die nicht in Schneeanzügen den Hang hinunterrasen. Natürlich tun mir menschliche Opfer von Lawinen sehr sehr leid. Doch ihnen wird eine deutlich höhere Aufmerksamkeit in den Medien zuteil, als der Natur selbst. Ob das berechtigt ist, möchte ich nicht beurteilen. Im zweifelsfall würd eich auch immer den Mensch und nicht das tier retten. aber ganz totgeschwiegen sollten diese Opferauch nicht werden. Deshalb finde ich den Artikel so gut.
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26. Februar 2009
wie eben auf SPON gelesen, hat ein Lawinenopfer nur überlebt, weil es mit dem Handy um Hilfe rufen konnte. Gleichzeitig hab ich auch nur Kopfschütteln für den Mann übrig. Wer bei der derzeitigen Lawinengefahr abseits der Piste herum fährt, muss sich nicht wundern, wenn er eine Lawine auslöst. Keineswegs selbstverständlich ist ja auch, dass nur der die Lawine auslösende selbst erwischt wurde. Es hätte schließlich auch jede Menge Unschuldige treffen können. Ist es eigentlich irgendwie strafbar, eine Lawine auszulösen? Insbesondere, wenn man bei hoher Lawinenwarnstufe abseits der Piste fährt? Oder muss der wenigstens den Rettungseinsatz zahlen, der ihm das Leben gerettet hat?
Wenn da jemand genauer Bescheid weis, freue ich mich über eine Antwort.
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25. Februar 2009
Leide rbringt die weiße Pracht auch heuer wieder viel Risiko mit sich. Mittlerwweile herrscht in den meisten Skigebieten die höchste Lawinengefahr-Stufe. Es hat ja leider auch schon wieder Unglücke gegeben. Ich will deshalb, auch wenn es lehrerhaft wirken mag, einen Apell an alle meine Leser senden. Laßt es derzeit, außerhalb der Pisten durch die Gegend zu fahren. Ich weis, es macht jede Menge spaß, aber ich glaub nicht, dass ich mit dem Gedanken leben könnte, eine Lawine ausgelöst zu haben, bei der dann jemand anders gestorben ist. Von daher seht Euch vor. Ich hoffe, ihr habt nen Lawinenpieper in eurem Jacket.
Euer Pulverschnee
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