Tod am Berg
Auf Focus Online habe ich gerade über das Geschehen beim Zugspitzenlauf erfahren. Bei dem Lauf geht es darum, die Zugspitze so schnell wie möglich hoch zu laufen. Dabei stießen die Teilnehmer auf schlechte Wetterverhältnisse. Zwei Läufer starben, viele wurden verletzt. Ich verstehe es ehrlich gesagt nicht. Ich verstehe nicht, dass manche Menschen die Berge so derart unterschätzen. die Zugspitze ist nun einmal der höchste Berg Deutschlands und das dort Wetterumschwünge vorkommen können, weis eigentlich wirklich Jeder. Offensichtlich wurde hier die Gefahr vom Berg bei einigen Teilnehmern des Laufes extrem unterschätzt. wer trägt dafür die Verantwortung? Sind es die Veranstalter? Wenn man das befürwortet bleibt die Frage, ab wann Menschen mündig genug sind, dass man sie einen Berg hochlaufen lassen soll. Nebenbei gesagt, käme ich nicht auf diese Idee. Mir ist nur nicht ganz klar, was die Konsequenzen sein sollen? Soll man solche Rennen verbieten? Man kann ja auch nicht jeden Bergwanderer kontrollieren, ob er mit Sandalen los geht, was man ja erstaunlicherweise auch immer noch heuer zu sehen bekommt.
Was meint ihr? Muss man die Leute vor sich selbst schützen?

Am 14. Juli 2008 um 22:44 Uhr
Also ich denke, die sind selbst Schuld. Sollen sie doch in ihren eigenen Tod rennen, wenn sie das lustig und tolll finden.